Die Firma Pichler in Ebbs hat sich seit der Gründung 1935 als Schmiede zu einem breit aufgestellten Technik-Betrieb entwickelt. Heute beschäftigt das Familienunternehmen fast 30 Mitarbeiter und deckt Land- und Kommunaltechnik, Kfz-Technik, Forst- und Gartentechnik, Hydraulik sowie Melktechnik ab.

Die größte Sparte ist weiterhin die Land- und Kommunaltechnik mit Verkauf und Reparatur von Neu- und Gebrauchtmaschinen, dabei spielen mobile Reparaturen direkt am Einsatzort des Fahrzeuges eine entscheidende Rolle. „Das braucht kompetente und verantwortungsvolle Mitarbeiter“, betont Thomas Pichler sen. Ähnliches gilt beim stark gewachsenen Bereich der Melktechnik, wo Pichler einer der führenden Betriebe in Österreich ist. In beiden Bereichen gilt: Stehzeiten und Ausfälle sind ein No-Go. Pichler bildet intensiv selbst aus. „Rund 80 Prozent der Mitarbeiter wurden im Unternehmen selbst ausgebildet, insgesamt waren es in den 90 Jahren bereits rund 250 Lehrlinge“, erklärt Thomas jun.

20 Jahre ATE: Produktqualität und Schulungen

Die Ausbildung ist auch einer der Gründe für die intensive Zusammenarbeit mit ATE und Aumovio Aftermarket, mittlerweile auch als ATE BremsenCenter. Denn neben der Produktqualität der ATE Bremsen schätzen Vater und Sohn Pichler vor allem den Zugang zu Schulungen und den direkten Ansprechpartnern. 

„Geschult wird nicht nur die Bremse, sondern auch Hochvolt, Klimatisierung oder Fahrerassistenzsysteme“, betont Oswald Beer, Koordinator Werkstattmodule bei Aumovio: „Es ist entscheidend, dass freie Werkstätten bei den neuen Technologien mithalten können.“ Und Markus Potzmader, Area Sales Manager, ergänzt: „Als Erstausrüster verfügen wir über hohe Kompetenz bei neuesten Entwicklungen.“ Davon profitieren auch die freien Betriebe.