Die zukunftsweisende Technologie verkürzt Ladezeiten für schwere Nutzfahrzeuge drastisch und gilt als Schlüssel für die Verkehrswende im Schwerlastverkehr. OMV betreibe bereits heute das einzige österreichweite Netzwerk an speziell für den Schwerverkehr geeigneten Hochleistungsladestandorten mit einer Ladeleistung von bis zu 400 kW entlang der wichtigsten Transit- und Logistikachsen des Landes, wie das Unternehmen mitteilt.  Mit den kommenden Standorten würden nun auch die letzten weißen Flecken im Netz geschlossen – darunter Kufstein, Urstein, St. Valentin, Loosdorf, Neusiedl und Völkermarkt sowie weitere strategische Verkehrsknotenpunkte.
Mit der Inbetriebnahme des ersten österreichischen MCS-Ladepunktes in Urstein gehe OMV nun einen entscheidenden Schritt weiter. Das Megawatt Charging System gelte als Schlüsseltechnologie für die nächste Generation elektrischer Fernverkehrs-LKW und ermögliche künftig deutlich kürzere Ladezeiten für schwere Nutzfahrzeuge – ein entscheidender Faktor für die Wirtschaftlichkeit des elektrischen Gütertransports.

Herstelleroffener Ansatz

OMV verfolge beim Ausbau der Ladeinfrastruktur einen herstelleroffenen Ansatz und arbeite mit allen relevanten Fahrzeugproduzenten zusammen. Die OMV eMotion Ladeinfrastruktur stehe sämtlichen marktüblichen E-LKW zur Verfügung und unterstütze so den branchenweiten Hochlauf der Elektromobilität – unabhängig vom jeweiligen Fahrzeughersteller.
„Die Transformation des Straßengüterverkehrs gelingt nur durch das Zusammenspiel von Fahrzeugherstellern, Logistikunternehmen und Infrastrukturbetreibern. Wir bei OMV verstehen uns als ‚Enabler‘ für die gesamte Branche und schaffen mit einem offenen, herstellerunabhängigen Netz die Basis für einen raschen und reibungslosen Umstieg auf elektrische Nutzfahrzeuge“, erklärt Peter Vysny, VP International Operations & eMobility bei OMV.