Gemeinsam sollen Impulse in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Innovation und Digitalisierung gesetzt werden. Aufbauend auf der bereits bestehenden Recruiting-Partnerschaft sollen nun Projekte umgesetzt werden, die wissenschaftliche Expertise mit praxisnahen Fragenstellungen aus dem Unternehmensalltag verbinden. Ein Schwerpunkt sind KI-Anwendungen sowie gemeinsame Bachelor- und Masterarbeiten. Studierende erhalten Einblicke in aktuelle unternehmerische Herausforderungen, Würth profitiert im Gegenzug von anwendungsnaher Forschung.

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Die Fachhochschule IMC mit Standort Krems bietet Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit sowie Naturwissenschaft und Technik an. "Wir freuen uns mit der erweiterten Zusammenarbeit auf innovative, wissenschaftliche Impulse durch Studierende. Gemeinsam herauszuarbeiten, wie diese in der Unternehmenspraxis umgesetzt werden können, schafft einen Mehrwert für beide Seiten", erklärt Laurenz Tanzer, Geschäftsführer Finanzen bei Würth Österreich. "KI transformiert, wie wir arbeiten und lernen. Mit IMC Krems schaffen wir einen direkten Kanal, um AI-Literacy und praktische KI-Anwendungen in unsere Lernkultur zu integrieren", ergänzt Ekaterina Chesnokova, Bereichsleitung Personalentwicklung und Recruiting bei Würth Österreich.