Insgesamt gingen von Jänner bis März 2017 58 Unternehmen in Konkurs, ein Plus von 23,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (47). Über 39 Unternehmen (2016: 29) wurde der Konkurs eröffnet – ein Zuwachs von 34,5 %. Eine leichte Steigerung wurde auch bei den mangels kostendeckenden Vermögens nicht eröffneten Insolvenzverfahren registriert, die auf 19 Fälle (2016: 18) und somit um 5,6 % anwuchsen. Positiv entwickelten sich die geschätzten Insolvenzverbindlichkeiten, die von 10,9 Mio. € (2016) auf 8,9 Mio. € (-18,3 %) zurückgingen.

 

Die größten Firmenpleiten im 1. Quartal 2017 sind: Motorfun B30 GmbH/Heidenreichstein (1,4 Mio. € Passiva), Altindis Trading GmbH/Wien (1,3 Mio. € Passiva, vorm. Akin Travel GmbH) und Royal Trading GmbH/Zipf (835.000 € Passiva).

 

Nähere Details finden Interessierte in der kommenden Ausgabe der „AUTO-Information“ Nr. 2264, die am Freitag, dem 7. April 2017 erscheint.