„Die Fahrzeuge werden immer schwerer, die Nutzlast immer geringer. Roadpricing will keiner bezahlen und Transporteure, die mit der geringen Nutzlast nicht das Auslangen finden, fahren halt drei oder vier Mal, anstatt auf einen 7,5-Tonner zu wechseln. Der würde aber im Endeffekt Verkehr, Kraftstoff und Emissionen vermeiden. Daher müsste man den Unternehmen eigentlich den Umstieg schmackhaft machen, ebenso den Fahrern – vielleicht in Form eines auf 7,5-Tonner begrenzten Führerscheins“, meint Baumgartner. „Das will man aber seitens des Staates nicht. Die Polizei kennt die Überladungsthematik und straft.“ Baumgartner setzt Schwerpunkte im Bereich Lkw – als Komplettanbieter versteht er sich als Problemlöser für Verkauf, Aufbau/Fahrzeugbau, Spenglerei, Reparatur und Lackierung, Reifen, § 57a sowie Service der Marken Mitsubishi, Hyundai und Mitsubishi Fuso.



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