Die Messe steht prinzipiell unter günstigen Vorzeichen, erwarten die Veranstalter doch bis zu 4.500 Aussteller – ein Plus um fünf Prozent gegenüber der jüngsten Ausgabe 2024. Schon bei dieser war ein Aufwärtstrend gegenüber den beiden schwierigen Formaten nach 2020 sichtbar, der sich nun weiter fortsetzen soll.

Das Wachstum soll aber nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ erfolgen. Aus diesem Grund setzen die Verantwortlichen auf neue Formate, mit denen auch die „Jugend“ im Kfz-Umfeld stärker angesprochen werden soll. In Zeiten des Fachkräftemangels bleiben die Themen Aus- und Weiterbildung weiterhin ganz oben auf der Agenda, aus diesem Grund werden in Frankfurt eine Reihe von kostenlosen, zertifizierten Praxis-Workshops und ein vielfältiges Bühnenprogramm angeboten.

Kostenlose Weiterbildung gibt es auch rund um die Unfallreparatur, konkret in 13 Workshops, welche die komplette Prozesskette der Unfallschadeninstandsetzung abbilden. Dazu passend findet am 11. September ab 14:30 Uhr in Halle 11.1 der Schadentalk statt, der sich mit der Transformation im Schadenbusiness beschäftigt. Generell steht die Automechanika unter anderem unter den Themen KI, Elektromobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren.

Wie gewohnt ist AUTO & Wirtschaft in entsprechender Teamstärke in Frankfurt vor Ort und berichtet regelmäßig auf vielfältigen Kanälen über die -führende Kfz-Aftermarket-Fachmesse. 

Zuversicht in Frankfurt
In die Automechanika 2026 als „Innovationsplattform der Branche“ werden große Hoffnungen gesetzt.