„Wir starten da also mit einem echten Know-how-Vorsprung“, so Harald Krieger, der den Vertrieb der Software in Österreich organisiert. Die Nutzungsvarianten sind vielfältig, von der Reparaturannahme über E-Mail-Korrespondenz bis hin zur Einpflegung von Service- und Werkstatt-Daten kann „niKI“ dem heimischen Autohaus dabei helfen, die Prozesse im eigenen Betrieb zu vereinfachen.
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Grundsätzlich soll das Tool vor allem im Organisationsprozess im Autohaus helfen. Dabei profitiert „niKI“ von den Dingen, die es bereits im Autohaus-Alltag in Deutschland gelernt hat. „Tonalität, Aufgabenlogik usw., die man aus einem Autohaus kennt, weiß ‚niKI‘ bereits und arbeitet somit bereits sehr zuverlässig“, so Krieger.
Sparring-Partner
„niKI“ arbeitet dabei sehr speziell auf bestimmte Bereiche zugeschnitten und kann den einzelnen Bereichen im Autohaus konkret unter die Arme greifen. So kann das KI-Tool zum Beispiel als Sparring-Partner in der Geschäftsführung fungieren, um gewisse strategische Entscheidungen zu hinterfragen und mitzugestalten. Oder aber auch Prozesse neu zu definieren.
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In der Administration spielt „niKI“ seine Stärken bei der Verwaltung von Mail-Verkehr oder auch von internen Unterlagen aus und kann die nötigen Infos und Dokumente, die es im Autohaus-Alltag braucht, gezielt wiedergeben bzw. dem Mitarbeiter zur Verfügung stellen. „Die Kernfrage, die sich Führungskräfte und Geschäftsführer heute stellen, ist, wie man die Produktivität und Effizienz im Unternehmen steigern kann ohne zusätzliche Belastung für das Personal. Genau dabei kann ‚niKI‘ helfen, damit die Mitarbeiter auch wieder mehr Zeit für den Kunden haben“, so Krieger.
Server in der EU
Das Thema Datensicherheit spielt heutzutage eine größere Rolle denn je. Nicht zuletzt, weil auch viele Autohäuser und Kfz-Betriebe schon einmal Opfer einer Cyberattacke waren, sondern auch weil man bei der Arbeit mit KI-Tools oftmals sensible Daten verwaltet und diese nach Möglichkeit nicht im gesamten Internet verstreut werden sollten. Hier setzt „niKI“ auf einen lokalen Ansatz. Die Daten, mit denen die KI arbeitet, werden auf Servern in der EU gespeichert und sind dahingehend auch DSGVO-konform.
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Zudem arbeitet die KI vor allem mit den lokal vorhandenen Daten des Autohauses. „Man muss also nicht mühevoll eine Schnittstelle zu CRM oder DMS herstellen, sondern setzt die KI quasi obendrauf“, so Krieger. Die eingepflegten Daten werden dann von der KI als Grundlage genommen, um Reportings zu gestalten, Erinnerungen für Termine zu erstellen und sie hilft den Mitarbeitern bei der Formulierung von Angeboten usw.
Gestartet ist das Tool bereits am österreichischen Markt, Interessenten sollen sich zunächst einen Termin vereinbaren und eine Demo anfragen. Der Vorschlag von Krieger: „Man sollte im Onboarding-Prozess konkrete Projekte und Prozesse angehen. Man sucht sich eine Handvoll Kernanwendungen aus, die man mit der KI ersetzen oder unterstützen will und arbeitet die konkret zusammen heraus. So sehen die Mitarbeiter auch einen Vorher/Nachher-Effekt und erkennen auch den Vorteil der KI-Nutzung.“
