An dieser Stelle habe ich schon einmal darüber berichtet, dass ich ein Firmenauto bekomme. Das Auto ist gefunden, bestellt und in Kürze abholbereit. Und genau in dieser Situation muss ich mich wieder auf die Dienste der Post verlassen, die mich beim letzten Mal maßlos im Stich gelassen hat. 

Und wie es das Schicksal will, hat es wieder mit dem Typenschein zu tun. Denn in Österreich ist es noch immer nicht möglich, ein Auto auf rein digitalem Weg anzumelden. Den Typenschein braucht es im Original. Wobei es da scheinbar Ausnahmen gibt, wenn ich mir meinen eigenen Fall mit meinem alten Auto ansehe. Aber darum soll es jetzt nicht gehen.

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Diese Situation zeigt abermals die Grenzen des Machbaren – zumindest in Österreich. Es gibt viel Digitalisierung im Auto, im Kundenservice, in der Werkstatt und generell auch die digitalen Möglichkeiten rund um Führer- und Zulassungsschein sowie e-Card und e-Rezept. Doch der heimische Gesetzgeber will bei bei manchen Dingen einfach nicht den Zeh ins kalte Wasser halten und neue Möglichkeiten anbieten. Dabei wäre es auch in diesem Fall wieder ein Schritt in die richtige Richtung.

Vermutlich gibt es diese Möglichkeit in Zukunft. Ebenso wie den digitalen Prüfbericht beim Pickerl-Termin usw. In Sachen Digitalisierung lässt sich Österreich, im Vergleich zu vielen anderen Ländern der EU, einfach zu viel Zeit. Aber immerhin sind wir schon mal auf Rang 6 in der EU gestiegen. Das war schon mal deutlich schlechter – es besteht also noch Hoffnung.

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