„Bei uns ist die reine Zahl der Insolvenzen im 1. Halbjahr zwar nur geringfügig gestiegen, dafür waren größere Betriebe betroffen“, so Oberwallner. „Sinkende Handelsspannen und steigende Betriebskosten verzerren die zumeist dünne Eigenkapitalausstattung und werden im Fall restriktiver Kreditvergaben einer der Hauptursachen für die Existenzgefährdung unserer Betriebe“, skizziert er die Lage.
Als Ausweg fordert der Gremialchef „kreative Ansätze“. Einerseits könne durch einen Investitionsfreibetrag, der auch Firmenfahrzeuge beinhalte, die Nachfrage angekurbelt werden, anderseits führe man Verhandlungen mit dem Austria Wirtschaftsservice, um Bürgschaftsübernahmen für angeschlagene Kfz-Betriebe zu erleichtern.



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