Niki Lauda übergibt seine Anteile in Höhe von 51 % an seinen Geschäftspartner Stefan Miklauz, der bis jetzt die restlichen 49 % hielt. Miklauz: „Wir starten neben den bereits bestehenden Produkten der Günstigvermietung und dem Business Limousinen Service, City-Motion Limousines und insgesamt 350 Fahrzeugen in ganz Österreich mit zukunftsorientierten Innovationen. Dazu zählen die Stundenvermietung City-Motion Quickie sowie der Fuhrpark, der aus Fahrzeugen wie smart, Mini und Fiat 500 besteht, die mit neuester Technologie für weniger Treibstoffverbrauch und weniger CO2-Ausstoß ausgestattet sind. Miklauz gibt an, dass das Geschäft im Vorfeld mit dem jeweiligen Importeur verhandelt und in Folge über Denzel, Wiesenthal oder Pappas abgewickelt wird. Laut Miklauz wäre der Beginn im Jahr 2003 ohne Lauda nur schwer möglich gewesen. Er verweist darauf, dass dieser sich künftig mehr um seine Fluglinie bzw. seine Familie kümmert, aber: „Als Berater wird er uns weiter zur Seite stehen.“
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