Er folgt Katsuaki Watanabe nach, der als Präsident des derzeit weltgrößten Automobilherstellers abtritt. Watanabe musste im abgeschlossenen Geschäftsjahr (Ende März) einen Verlust von 437 Mrd. Yen (umger. 3,2 Mrd. €) verantworten. Toyoda ist Enkel des Firmengründers Kiichiro Toyoda.



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