Konkret stiegen die Neuzulassungen bei Lkws um 2,2 % auf 37.485 Einheiten, wobei das Minus von 4,9 % bei der Untergruppe der Sattelzugfahrzeuge bereits das Konjunkturminus, das heuer deutlich niedrigere Verkäufe mit sich bringen wird, vorwegnahm.
Bei einspurigen Kfz wuchsen die Neuzulassungen um 1,3 % auf 53.255 Stück. „Das bedeutet eine Rekordhöhe im zwanzigjährigen Vergleich“, sagt Mag. Dr. Peter Laimer, stv. Direktor von Statistik Austria. Während es bei Motorrädern einen Rückgang um 1,3 % gab, legten Motorfahrräder um 0,1 % und Leichtmotorräder um 7,7 % zu. Komm.-Rat Mag. Dr. Gustav Oberwallner, BGO des Fahrzeughandels, führt dies auf den „Trend zum Umstieg vom Zweitauto auf Zweiräder“ sowie den Wunsch nach niedrigeren Mobilitätskosten in Ballungszentren zurück.
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