Die neue C-Klasse hat ihre verbesserte Umweltverträglichkeit sozusagen mit Brief und Siegel. Auf der Website lässt sich ein umfangreiches PDF-Dokument mit der Ökobilanz des neuen Modells herunterladen.
Hier geht's direkt zum Download des Dokuments (PDF, 4,1 MB)
Von der Konzeption bis zum Betrieb
Der Fokus auf Nachhaltigkeit habe laut Hersteller bereits bei der Konzeption und dem Design (Stichwort: Design for Environment) begonnen, zusammen mit den Lieferanten setze man auch in der Produktion gezielt auf CO2-reduzierte Materialien wie Aluminium, Stahl, Kunststoffe und Batteriezellen.
Schon in der Lieferkette sei der CO2-Ausstoß so um 23 Prozent gesenkt worden. Beim verwendeten Aluminium und Stahl ist es nicht zuletzt der Einsatz von regenerativen Energien, welcher einen günstigeren Fußabdruck ermöglicht. So kommt etwa Stahl aus Lichtbögenöfen, welche mit Öko-Strom betrieben werden, zum Einsatz.
Außerdem habe man die Verwendung von rezyklierten Stoffen mehr als vervierfacht, berichtet der Hersteller.
Bis zu 800 Kilometer weit
Last, but not least soll auch die Nutzungsphase nachhaltiger werden, was der hocheffiziente E-Antrieb mit Verbräuchen zwischen 14,1 und 18,5 kWh/100 km leisten soll. Viele Details, etwa die neue Multi-Source-Wärmepumpe oder verbesserte Rekuperationstechnologie, sorgen für diese Werte. Zum Einsatz kommt 800-Volt-Technik, künftige Modellvarianten sollen Reichweiten bis zu 800 Kilometern (WLTP) bieten.
Wie Mercedes-Benz betont, basiert der 360°-Umweltcheck auf einer umfassenden Lebenszyklusbewertung jedes Fahrzeugs und wird von unabhängigen Prüfern verifiziert.
