2026 nicht mit einer KI zu arbeiten, ist eigentlich fast unmöglich. Denn fast in jedem digitalen Tool, welches man heutzutage off- wie online verwendet, steckt eine Art von generativer KI. Das wohl berühmteste Beispiel einer solchen KI ist natürlich ChatGPT. Der Branchen-Krösus ist vor einigen Jahren der erste Aufschlag in Sachen KI gewesen, wurde aber mittlerweile von zahlreichen anderen Tools teilweise auch eingeholt.
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Falls Sie nun in Ihrem Autohaus noch nicht auf eine eigene und speziell zugeschnittene Lösung setzen wollen, sondern vielleicht erst einmal den Zeh ins kalte Wasser tauchen wollen, dann gibt es auch hier Mittel und Wege, um sich einen Überblick zu verschaffen. So zum Beispiel mit besagtem ChatGPT.
Der text- und sprachbasierte generative KI-Chatbot kann dank neuester Modelle bereits bei der ein oder anderen Aufgabe helfen. Sie wissen zum Beispiel nicht, wie Sie eine etwas unfreundliche Kundenreklamation am besten bearbeiten sollen? Dann fragen Sie einfach mal ChatGPT. Geben Sie ihm eine gewisse Vorgabe, welche Inhalte in der Beantwortung drinnen sein sollen und lassen Sie das Tool für sich arbeiten. Und wenn es nur als Inspirationsquelle dient, um die Antwort schlussendlich selbst zu schreiben.
Hilfe beim Marketing
Wobei die Standard-Tools heutzutage schon sehr gut helfen können, sind die Prozessplanung und das Aufbauen von Strukturen wie etwa im wichtigen Marketing-Sektor. Füttern Sie zum Beispiel Googles KI-Tool Gemini mit Ihren Ideen zu Postings, Aktionen oder Website-Posts und lassen Sie sich von den Ideen der KI inspirieren oder planen Sie damit direkt Ihre Content-Strategie. Nano Banana, Googles generatives Bildgestaltungstool, kann Ihnen außerdem dabei helfen, das Sujet für die nächste Werbekampagne zu gestalten. Entweder von Grund auf oder aber als Inspirationsquelle.
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Außerdem können Sie sich mit Gemini zum Beispiel auch gezielt verschiedene, auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Werbebotschaften erstellen lassen, damit die nächste Rabattaktion oder das nächste Autohaus-Event auch ein wirklicher Erfolg wird.
Augen auf bei KI-Nutzung
All die Tools auf dem Markt bieten auch bezahlte Optionen an. Allerdings sollten Sie sich zunächst einmal mit den Basisversionen beschäftigen, ehe Sie in ein Tool investieren. Und noch viel wichtiger ist: Passen Sie darauf auf, was Sie der KI sagen oder zeigen. Denn anders als die zuvor vorgestellten Tools sind ChatGPT, Claude, Gemini & Co. offene System, die Ihre wichtigen und vielleicht auch sensiblen Daten auf irgendwelchen Servern auf der Welt speichern. Hüten Sie sich also davor, etwaige Kundendaten oder sonstige sensible Infos an die KI-Tools weiterzugeben. Das kann u. a. zu rechtlichen Problemen führen.
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Das soll Sie nicht abschrecken, sich mit dem Thema KI zu beschäftigen, denn die Möglichkeiten sind tatsächlich fast unendlich und werden in Zukunft noch mehr werden. Wissenschaftler vergleichen die Entwicklung der KI als wichtigsten Meilenstein seit der Entwicklung von Sprachen – das allein sollte Ihnen zeigen, welche Tragweite Künstliche Intelligenz hat.
