Nein, man darf sich nicht selbst loben: Doch die Reaktionen jener Besucher, mit denen wir während des A&W-Tages und danach gesprochen haben, lassen vermuten, dass diese zum weitaus überwiegenden Teil zufrieden mit dem Termin in der Hofburg waren. Dies bestärkt uns in der Wichtigkeit solcher Veranstaltungen für die gesamte Branche.

Ein Teilnehmer, der zum 1. Mal dabei war, hat mich in der Pause gefragt, warum wir den A&W-Tag während der Corona-Jahre 2020 und 2021 nicht digital abgehalten haben. Ganz einfach: Weil diese Veranstaltung „lebt“ ­– nicht nur von der Neugier nach Informationen (das wäre teilweise auch per „Teams“ möglich gewesen), sondern vor allem von dem uns Menschen innewohnenden Bedürfnis, sich mit anderen auszutauschen. Mit Partnern und solchen, die es noch werden könnten. Mit Gleichgesinnten, aber auch Kontrahenten in unterschiedlichen Ebenen. Genau deswegen kommen viele Manager zur Veranstaltung: Weil es für viele eine der (sehr rar gewordenen) Gelegenheiten zum Austausch geworden ist.

Und, sehr wichtig: Weil wir nicht müde werden zu betonen, welche Chancen die Transformation bietet. Wie man diese Chancen ergreift, haben die Vorträge und Podiumsdiskussionen eindrucksvoll gezeigt. Ob (und in welchem Ausmaß) man dies tut, bleibt jedem selbst überlassen. Aber wer glaubt, so agieren zu können wie bisher, wird irgendwann die Konsequenzen tragen müssen.

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