UTA plant damit eine noch intensivere Betreuung des österreichischen Markts, an dem man derzeit 18 % Anteil halte. „Aufgrund der zentralen geografischen Lage mitten in Europa und der damit verbundenen Funktion als Logistikdrehscheibe für Zentral-, Südost- und Osteuropa ist Österreich für uns ein Wachstumsmarkt mit sehr hohem Potenzial“, sagt General Manager Matthias Striegel. Die lokale Präsenz erleichtere nicht nur die Betreuung der Kunden vor Ort, die länderübergreifende Komplett- und Serviceangebote aus einer Hand erwarteten, sondern auch die Zusammenarbeit mit den Tankstellenbetreibern, ergänzt der UTA-Österreich-Chef, flankiert von Volker Huber, CEO der Union Tank Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim.
Von den 3.300 im österreichischen Güterfernverkehr tätigen Unternehmen nutzen 70 % laut einer Studie der Consultic Marketing & Industrieberatung GmbH/Alzenau Tank- und Servicekarten, die bei 68 % der Kraftstoffbetankungen im Ausland zum Einsatz kommen. Mit UTA lassen sich darüber hinaus auch Maut-, Tunnel- und Brückengebühren abrechnen und Mobilitäts-Services nutzen. Außerdem bietet UTA ein Steuer-Rückerstattunsservice an.
Europaweit tanken über 89.000 Kunden bargeldlos mit UTA. Das UTA-Netz umfasst 54.000 Stationen in 40 europäischen Ländern, die Zahl der Akzeptanzstellen in Österreich beziffert Striegel derzeit mit 1.200 – unter anderem Stationen von OMV, BP und Eni. •
