Die neue Ionisierungspistole kann Staubeinschlüsse deutlich reduzieren, wie der Hersteller verspricht. Sie wurde speziell für die Anwendung in der Lackierkabine entwickelt. Unmittelbar vor dem Lackieren der einzelnen Schichten wird das Objekt mit der „Stat-Gun“ abgeblasen. Der ionisierte Luftstrom aus der Pistole entlädt statisch aufgeladene Oberflächen.

 

Die Luftbewegung unterstützt zudem laut AkzoNobel das Entfernen von gebundenem Schmutz und sorgt dafür, dass sich die Metallpigmente gleichmäßiger ausrichten – so werden Staubeinschlüsse deutlich reduziert. „Damit wird der Finish-Aufwand verringert und der Lackierer spart Zeit“ , sagt der Hersteller. Die kabellose, druckluftbetriebene Antistatikpistole ist einfach in der Handhabung und mit einer Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden einsatzbereit. Ein im Gerät integrierter Laserpointer sorgt für eine präzise Anwendung und erhöht die Prozesssicherheit. •