Rund 500.000 € wurden von Geschäftsführer Benjamin Sintschnig in die Arbeiten investiert. Großes Augenmerk wurde dabei auch darauf gelegt, dass die Wertschöpfung in Kärnten bleibt: 13 der 14 ausführenden Unternehmen kommen aus Kärnten, das technische Equipment wurde von Ford gestellt.

 

"Wenn man von einer Marke überzeugt ist, dann konzentriert man sich 100 %-ig darauf. Wir sind seit über 50 Jahren mit Leib und Seele Ford-Händler und -Servicewerkstatt mit dem größten Ersatzteillager im Süden Österreichs. Unsere Kunden können sich immer auf uns verlassen – das war und ist unsere Philosophie, weil wir von der Ford-Produktpalette absolut überzeugt sind", so Geschäftsführer Benjamin Sintschnig und Komm.-Rat Josef Sintschnig unisono. •