Die Industrie 4.0 – Hauptthema der ganztägigen Veranstaltung der Deutschen Handelskammer in Zusammenarbeit mit Fraunhofer Austria Research – wird von hochrangigen Referenten beleuchtet. Über Herausforderungen der Industrie 4.0 sprechen nach der Begrüßung von Prof. Dr. Dieter Hundt, dem Präsidenten der Deutschen Handelskammer in Österreich, Fraunhofer-Geschäftsführer Prof. Dr. Wilfried Sihn, der für Industrie- und Außenwirtschaftspolitik zuständige, deutsche Staatssekretär Matthias Machnig, Prof. Dr. Michael Henke - Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmenslogistik der Maschinenbaufakultät der TU Dortmund – sowie Dipl.-Ing. Clemens Euler-Rolle, Head of Operational Excellence Mondi.
Über die Anwendungen für die Fahrzeugindustrie referieren am Nachmittag Dr. Wolfgang Zitz, Vice President Contract Manufacturing der Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG, Kurt Schreier (ehem. Bereichsvorstand Power Tools der Robert Bosch GmbH) und Dipl.-Ing. Anton Stranzinger-Mayrhauser und Ing. Josef Fürlinger (beide von BRP-Rotax).
Mit den Anwendungen von Industrie 4.0 beschäftigen sich parallel zur Autoindustrie-Session die Referate von Dipl.-Ing. Johann Soder (Geschäftsführer Technik der SEW Eurodrive), Dipl.-lng. Armin Rau (Geschäftsführer Trumpf Maschinen Austria) und Dr.-Ing. Lutz Jänicke (Product & Solution Security Officer der Phoenix Contact) mit Security für Industrie 4.0 – Bedrohungen, Anforderungen und Maßnahmen.
Den Abschluss bildet ein Blick auf das österreichische Innovationssystem von Mag. Michael Wiesmüller vom Verkehrsministerium, eine Podiumsdiskussion mit Dipl.-Ing. Kurt Hofstädter, MBA (Siemens AG Österreich), Monika Kircher (Infineon), Sektionschef Dr. Michael Losch (Wirtschaftsministerium) und Ministerialdirigent Dr. Johann Schachtner (Wirtschaftsministerium Bayern) sowie der Rückblick von Prof. Sihn. •
