Aber nicht nur bei den Kraftfahrzeugen soll es dem – derzeit stark diskutierten – nationalen Transportplan nach zu einem Wandel von Verbrennern zum E-Antrieb kommen, sondern auch andere Fortbewegungsmittel seien betroffen: Alle neuen Schiffe und Fähren sollen ab 2030 abgasfrei sein. Im Schwerlast- und Flugverkehr soll der Anteil an Biotreibstoff steigen.
Nachgedacht wird dabei auch darüber, bisherige Steuerzuckerl, Förderungen und sonstigen Bevorteilungen für E-Autos fallen zu lassen. Dem Staat seien bisher 250 Millionen Euro an Steuern entgangen.
Norwegen ist mit solchen Gedankenspielen nicht alleine: Schon im Frühjahr entbrannte in Österreich eine hitzige Debatte um ein Verkaufsverbot für konventionell angetriebene Fahrzeuge. Was dies (volks-) wirtschaftlich bedeuten würde, wurde in Reaktion darauf vom Institut für Strategieanalysen und die CBSC Unternehmensberatung GmbH wissenschaftlich beleuchtet.
Die von Lederers Medienwelt und dem Wiener Fahrzeughandel beauftragte Studie finden Sie hier zum Download. •
