Zulieferer, Fertigungsspezialisten, Start-ups sowie Vertreter von Laboratorien, Schulen, Forschungsinstituten und öffentlichen Einrichtungen organisierten sich in Konsortien und befassten sich mit 20 Herausforderungen der Groupe PSA. Mit rund 30 Vorführmodellen wurden dafür Lösungsansätze aufgezeigt: etwa auf den Gebieten Mensch-Roboter-Interaktion, physische Unterstützung mittels Exoskelett oder virtueller Realität im Bereich der Zusammenstellung von Kits („Kitting“).

 

Mit dem Projekt „Fabrik der Zukunft“ möchte die Groupe PSA ihre Werke wettbewerbsfähiger und flexibler gestalten. Yann Vincent, Direktor Industrie und Logistik der Groupe PSA: „Die Welt ist im Umbruch, wir sollten davor keine Angst haben. Wir müssen auf die Umwälzungen Antworten finden. Dabei können wir auf unsere intellektuelle Wachsamkeit und unsere Führungsrolle zählen. Wo sollen wir ansetzen? Aus neuen Unternehmen erwachsen heute zahlreiche Initiativen, welche die Geschäftsmodelle von morgen sind und Wege zu einem Paradigmenwechsel eröffnen. Wir müssen das Beste herausholen, um unsere Leistung zu steigern.“ •