Am 23. Juni 2016 wurden Razzien in Büroräumlichkeiten mehrerer Unternehmen durchgeführt, darunter bei Autoherstellern wie Daimler, BMW und VW, aber auch bei Zulieferbetrieben wie ZF und Bosch. Insgesamt 50 Beamte führten die Durchsuchungen, die gleichzeitig stattfanden, durch.

 

Es gebe einen Anfangsverdacht für einen Kartellrechtsverstoß, verlautet von offizieller Seite, wobei die Behörde in einer Stellungnahme darauf hinwies, dass die Unschuldsvermutung gelte. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen den Unternehmen empfindliche Geldstrafen.