„Ich frage mich, wie der Aufbau eines flächendeckenden Radwegenetzes in jeder Siedlung verwirklicht werden soll. Sollen etwa Gartenbesitzer enteignet werden?“, so Deimek zu einer jüngst gestellten VCÖ-Forderung.

 

Die Unfallstatistik eigne sich nicht, um mit plakativen Maßnahmen zu reagieren. Hier brauche es Verantwortung und Sachverstand, so Deimek. „Der VCÖ scheint jede Gelegenheit zu nutzen, seine Forderungen zu vermarkten. Aber tragische Statistiken sollten dafür keine Plattform sein!“

 

Ein Radweg von Haus zu Haus lasse sich jedenfalls nicht realisieren. Es sei denn, Grundstückseigentümer würden enteignet. „Diese groteske Forderung des VCÖ bestärkt uns Freiheitliche in der Forderung, dass dem VCÖ jede Unterstützung aus öffentlichen Mitteln zu streichen ist. Das Sommerloch füllt sich auch von alleine.“