Dass es durch den geplanten Umbau – wie seitens der Stadt versprochen – zu keinen Beeinträchtigungen für den Kfz-Verkehr kommen werde, sei für den ÖAMTC mehr als fraglich. Schon heute komme es gerade zu den Spitzenzeiten durch wartende, abbiegende Fahrzeuge immer wieder zu Verkehrsbehinderungen.
Glaube man den Plänen, soll es vor der Kreuzung mit der Schwedenbrücke in Zukunft sogar nur mehr 3 Fahrstreifen geben. Laut offiziellen Aussagen handle es sich dabei jedoch um eine missverständliche Darstellung, die nicht der tatsächlichen Planung entspräche.
„Der ÖAMTC wird die weiteren Entwicklungen jedenfalls genau verfolgen“, sagt ÖAMTC-Interessenvertreter Berhard Wiesinger. „Der Schwedenplatz, den pro Tag über 40.000 Fahrzeuge passieren, darf nicht sehenden Auges zum Stau-Hot Spot werden – mit Auswirkungen auf das gesamte Wiener Straßennetz."
