„Etwa 15 Mal schneller als in Deutschland und auch Spanien“ meldeten österreichische Autobesitzer ihre Fahrzeuge bei Drivy an, meint Heiko Barnerssoi, Country Manager für Deutschland und Österreich. Innerhalb von 48 Stunden gab es schon 100 Exemplare verschiedenster Fahrzeugsegmente zur Wahl. Bis Jahresende sollen ungefähr 2.000 private Autos über die Plattform kurzzeitig den Fahrer wechseln. Eine App hilft dabei in allen Situationen: Sogar der Mietvertrag kann am Smartphone unterzeichnet werden.

 

Der Schmäh von Drivy: „Wir brauchen keine künstlichen Flotten. Mit dieser Form kann man ein ganzes Land abdecken, es reicht schon, wenn in einer kleinen Stadt einer sein Auto hergibt“, so Barnerssoi. Versichert sind die Fahrzeuge während der Mietdauer vom Partner Allianz, als Obergrenze für den Fahrzeugwert gilt der Gegenwert von 45.000 €. Nachdem der Anbieter den Preis bestimmt, können ähnliche Fahrzeuge zu unterschiedlichen Konditionen im Netz stehen. 70 % der Summe verbleiben beim Anbieter, der Rest setzt sich aus Steuer, Versicherung und Drivy-Servicegebühren zusammen.