„Ein solch außergewöhnliches Fahrzeug erfolgreich auf die Straße zu bringen, das haben uns nicht viele zugetraut. Dass es dann – allen Schwierigkeiten zum Trotz – nicht bei einer ‚Eintagsfliege‘ geblieben ist, hat unsere Reputation zusätzlich verbessert“, sagt KTM-Vorstand Dipl.-Ing. Stefan Pierer nicht ohne Stolz. Auch über die Zukunft des KTM X-Bow denkt Pierer intensiv nach: „Wir haben uns in der sehr speziellen Nische der Leichtgewichts-Supersportwägen erfolgreich durchgesetzt und sind in Kontinentaleuropa der größte Kleinserienhersteller.“

 

KTM sei mit dem in Zusammenarbeit mit Hans Reiter und Reiter Engineering entstandenen High-Tech-Rennfahrzeug KTM X-Bow GT4 international extrem erfolgreich im Kundenrennsport. Natürlich wolle man diese Erfolgsgeschichte auch in Zukunft fortschreiben: „Mit Gerald Kiska als Designer und der Entwicklungsmannschaft rund um X-Bow haben wir bereits jetzt einige aufregende Ideen.“

 

Lob gibt es auch von der Politik: „Schon im Vorjahr durften wir Stefan Pierer mit der KTM-Mutter Cross Industries als neuen Gesellschafter in unserem Mobilitätscluster ACstyria begrüßen“, wie der steirische Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann im Rahmen der Präsentation des 1.000 X-Bow sagte. Der Wirtschaftsstandort und vor allem die mittlerweile rund 250 Partnerunternehmen des ACstyria profitierten von der hohen Innovationskraft von Cross Industries-Töchtern wie Pankl Racing Systems oder eben KTM. Das sorge auch bei kleinen und mittelständischen Zulieferern für Wertschöpfung und Arbeitsplätze.

 

Weitere Details und Hintergründe über die geplante Expansion auf dem nordamerikanischen Markt finden Interessierte in der am 10. Juni erscheinenden Ausgabe Nr. 2323 der „AUTO-Information“.