Eurotax hat sich bei den Optionen und Personalisierungen bei den Autoherstellern umgesehen und teils skurrile Dinge gefunden. Hier sind die Besten – in Nettopreisen, versteht sich:
Beim Ferrari FF mit 660 PS und 12 Zylindern könnte man meinen, es ginge um das Fahrzeug. Doch weit gefehlt – denn anscheinend ist dem Zielpublikum auch noch eine andere Sportart als Motorsport wichtig: Golf. Das würde den um 4.500 € extra erhältlichen Golfbag erklären.
Für Leute mit Benzin im Blut schon eher verständlich ist das Extra des ewigen Rivalen Lamborghini. Die transparente Motorhaube des Aventador Roadsters kommt auf 5.400 €.
Fast schon ein Schnäppchen ist das Torque Vectoring System des Porsche 718. Es soll die Fahrdynamik steigern und zur Stabilität des Wagens beitragen – für wohlfeile 1.125 € beinahe sinnvoll.
Carbon-Keramik-Bremsscheiben sind High-Tech. Schnelles Ansprechverhalten und geringes Fading sprechen für die Ausstattungsoption bei McLaren – 14.060 € Listenpreis dafür jedoch wieder weniger.
Um satte 11.000 € können sich Käufer eines Tesla Model S P90D ihr Fahrzeug mit dem sogenannten Ludicrous-Modus upgraden lassen. Diese im Deutschen „aberwitziger-Modus“ genannte Hardwareerweiterung ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3 Sekunden.
Bei Mercedes-Benz findet man in der exklusiven S-Klasse gar einen versilberten Champagner-Kelch um 3.340 € samt passendem Kühlfach im Fond um 1.145 €.
Spitzenreiter der teuersten Extras in Österreich ist Bentley. Kunden können ihren Continental GTC Speed in einer Satin-Lackierung um „nur“ 20.510 € bestellen.
