80 Jahre im Dornröschenschlaf in Alban Bergs Waldhaus in Auen (Kärnten) wurde der Ford-Oldtimer nach einer umfassenden Restaurierung am 24. Mai durch Dr. Maximilian Eiselsberg, einen der beiden Präsidenten der Alban-Berg-Stiftung, an das Technische Museum Wien übergeben.
Berg hatte seinen Ford A – von dem Modell wurden zwischen 1927 und 1931 exakt 60.715 Exemplaren gebaut – im Sommer 1930 von den Tantiemen seiner erfolgreichen Oper „Wozzeck“ finanziert.
Die sehr hohe Bedeutung für den stolzen Besitzer dokumentieren zahlreiche, auf Postkarten und von der Alban-Berg-Stiftung aufbewahrten Schriftstücken festgehaltene Kosenamen als „sein Auterl“, „sein Wagerl“ und „sein liebster Freund“.
