Ab Anfang 2017 sind Familien zunächst in teilautonomen Fahrzeugen im normalen Alltag auf öffentlichen Straßen unterwegs, ehe der „Drive Me London“ genannte Feldversuch 2018 um bis zu 100 autonom fahrende Volvo erweitert wird.
Unabhängigen Studien zufolge könne autonomes Fahren die Zahl der Verkehrsunfälle deutlich senken, in manchen Fällen sogar um bis zu 30%, begründen die Skandinavier ihr Engagement. Denn rund 90 % aller Unfälle seien auf Fehler oder Ablenkung des Fahrers zurückzuführen – etwas, das bei autonom fahrenden Autos keine Rolle spiele.
