Demnach haben Volkswagen und die US-Behörden einen Kompromiss ausgehandelt und die Lösungsvorschläge dem zuständigen US-Richter Charles Breyer zur Prüfung vorgelegt. Die Lösung umfasse die Option, dass VW einen Großteil der betroffenen Diesel-Fahrzeuge zurückkaufe und „substanziellen Schadenersatz“ an die Besitzer zahle. Die Höhe der Summe für die betroffenen Käufer ist derzeit noch nicht bekannt.