In einem Offenen Brief kritisiert Schirak heftig die damit verknüpften und vom Umweltbundesamt vorgeschlagenen Maßnahmen: „Dieser völlig absurden Forderung folgt jedoch sogleich die entlarvende Zusatzforderung, „eine kräftige CO2-Steuer einzuführen“, womit einmal mehr der wahre Grund zur Veröffentlichung derartiger Zukunftsszenarien/Zukunftsforderungen in den Focus gerückt wird, nämlich: Einerseits immer wieder – von wem auch immer „bestellte“ – Horror-Szenarien oder Forderungen in die Welt zu setzen um andererseits breitflächig „abcashen“ zu können,“ so Schirak.

 

Die Politik greife derartige Empfehlungen mit an 100 % grenzender Wahrscheinlichkeit natürlich dankbar auf – im Wissen um die Befürchtung, dass vertretbare Bundesbudgets künftighin nur mit weiteren steuerlichen Anschlägen auf die Bevölkerung darstellbar sein werden, so Schirak. „Dass dies zumeist die Wirtschaft schwerstens verunsichert und schädigt und im Endeffekt weitere Arbeitsplätze vernichtet, ist den Verursachern völlig egal“ sagt Schirak.

 

Der volle Wortlaut des Briefes ist in dem unten angefügten PDF abrufbar.