Als besonders energiewirksam haben sich, wie Würth mitteilt, die Modernisierung der Heizungsanlage im Kundenzentrum Innsbruck sowie der Umstieg auf Fernwärme in Wien-Inzersdorf erwiesen. An beiden Standorten konnte der Heizenergieverbrauch im Vergleich der Jahre 2014 und 2015 um rund 25% reduziert werden. Insgesamt habe sich Energieverbrauch innerhalb eines Jahres um 6,5% verringert.
„Würth Österreich benötigt derzeit für den Betrieb der Zentrale, der 43 Kundenzentren, der Logistik und des Fuhrparks ca. 20,6 gWh Energie pro Jahr. Bis 2020 wollen wir diesen Wert um 10% im Vergleich zu 2014 reduzieren, und das trotz laufender Expansion und Investition in weitere Kundenzentren“, sagt Würth-Geschäftsführer Alfred Wurmbrand.
Zu den Energieeffizienzmaßnahmen zählen unter anderen die Ausstattung der Kundencenter mit LED-Beleuchtung und Dämmerungsschalter für die bereichsweise Lichtregelung. Einen hohen Energiekostenaufwand stellt auch der Fuhrpark des Direktvertriebsunternehmens dar. Mit Hilfe einer softwaregestützten Tourenplanung werden die Kfz-Verbrauchswerte der mehr als 450 Außendienstmitarbeiter permanent optimiert.
