Auf EU-Ebene war der März mit 1,7 Mio. Einheiten das 31. Monat in Folge, in dem der davor krisenbedingt eingebrochene Automarkt gestiegen ist, teilt die Herstellervereinigung ACEA mit. Im Vergleichsmonat des Vorjahres hatte es noch 1,604 Mio. Pkw-Zulassungen gegeben, im Zeitraum Jänner bis März wurde eine Steigerung von 3,819 auf 3,529 Mio. Einheiten verzeichnet.

 

Die stärksten Zuwächse im 1. Quartal kamen aus Zypern (plus 34,3%), Irland (plus 28,4%) und Portugal (plus 26,4%). Auch die großen Märkte Italien (plus 20,8%), Frankreich (plus 8,2%) und Spanien (plus 6,9%) befanden sich spürbar im Aufschwung. Großbritannien wuchs immerhin um 5,1%, Deutschland um 4,5%.

 

In Österreich lag das Marktwachstum nur bei 4,4%. Schwächer fiel die Nachfrage nur in Belgien aus (plus 2,3%), in den Niederlanden und in Griechenland aus, wo die Pkw-Verkäufe um 10,2% bzw. 11,3% zurückgingen.