Dies sei „ein erneutes Indiz dafür, wie bürgerfremd und autofeindlich ‚Rot-Grün‘ Politik betreibt“, so Pesau. Der Fleckerlteppich im Rahmen der Parkraumbewirtschaftung in Wien sei teuer und nicht zeitgemäß. Es sei weder Logik noch System erkennbar, sondern „es handelt sich dabei um eine erneute ideologisch gesteuerte Abzocke der Autofahrerinnen und Autofahrer“. Stattdessen müssten in Wien ganzheitliche und intelligente Verkehrskonzepte entwickelt, „idologiebefreit gestaltet“ und umgesetzt werden.

 

Mit der Einführung des Parkpickerls, das bei 2 Bürgerbefragungen in Währing von der Mehrheit der Bewohner abgelehnt wurde, lasse das Handeln der rot-grünen Stadtregierung darauf schließen, dass diese nur ein Ziel verfolge, „nämlich den motorisierten Individualverkehr aus der Stadt zu verdrängen“, so Pesau.

 

Freie individuelle Mobilität sei Ausdruck einer hoch entwickelten, modernen Gesellschaft und wesentlich für den Wirtschaftsstandort. „Wir fordern daher intelligente, stark vernetzte und integrierte Verkehrskonzepte. Verkehrspolitik muss gesamtheitlich und über Bezirksgrenzen hinweg gestaltet werden“, so Pesau.