Für Irina Bokova, Generaldirektorin der UNESCO, trägt die FIVA mit ihrer Förderung der „lebendigen Bewahrung“ historischer Fahrzeuge und der Weitergabe entsprechender Technologien an künftige Generationen, zur Wertsteigerung dieses außergewöhnlichen Industriekulturguts und zur Förderung des interkulturellen Austauschs zwischen den 64 Ländern, in denen die FIVA vertreten ist, bei.
In Österreich unterstützt der Österreichische Motor-Veteranen-Verband (ÖMVV) als Dachverband für das historische Fahrzeugwesen die Aktivitäten der FIVA mit und möchte weiterhin den Gedanken des historischen Automobils als Kulturgut verstärken und festigen.
