Damit können, wie der Hersteller mitteilt, Werkstätten in Europa über 173 Millionen Fahrzeuge bedienen. Die Meyle-Ingenieure raten dazu, Motorlager bei Routineuntersuchungen am Fahrzeug mit zu überprüfen. Ein defektes Motorlager lässt sich an Rissen im Gummi, Metallablösungen oder – bei hydraulischen Motorlagern – auch an Leckagen erkennen. Wird ein defektes Motorlager festgestellt und dieses dann folgerichtig ausgetauscht, wird der Kunde die Veränderung spürbar merken: Das Fahrzeug zeigt nach der Reparatur ein deutlich verbessertes Fahr- und Komfortverhalten.
Damit Werkstätten ihren Kunden die Qualität der Meyle-Motorlager vermitteln können, gibt es jetzt bei „Meyle TV“ ein neues Video zu dem Thema. Darin wird erklärt, welche Belastungen auf das Bauteil wirken, und welche Konsequenzen diese haben können. Anhand verschiedener Tests – einem statischen Setztest unter Einwirkung von Hitze sowie einem dynamischen Test – wird im Film die hohe Qualität demonstriert.
