Das Tochterunternehmen des deutschen Versicherungskonzerns DEVK begründet diesen Schritt mit den unzureichenden Renditechancen im klassischen Garantieversicherungsgeschäft. Im Zuge dessen trennt man sich auch vom (in Österreich 3 Mitarbeiter umfassenden) Außendienst, der bisher für die Betreuung der Partnerhändler zuständig war. Bereits vergebene Garantien sollen unbeeinflusst abgewickelt werden.

 

Zukünftig wird sich die German Assistance, die 2009 zuerst mehrheitlich und später zur Gänze von der DEVK übernommen worden war, im Rahmen des Mutterkonzerns auf direkt an Fahrzeughalter vertriebene Garantieversicherungen konzentrieren. Darüber hinaus sollen vermehrt Garantieprodukte außerhalb des Automobilbereichs, beispielsweise für Haushaltselektronik, vermarktet werden.