In der mit einem Elektromotor angetriebenen, 3,03 Meter langen Setsuna-Studie wurden unterschiedliche Holzarten verbaut. Der Rahmen wurde aus Birke gefertigt, beim Exterieur japanisches Zedernholz verwendet. Mit der richtigen Pflege soll es über Jahrzehnte beständig sein, aber seine Farbgebung durch die äußeren Einflüsse wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit ändern und so die „verändernde Beziehung zwischen Menschen und ihren Autos beleuchten.“
Kenji Tsuji, der für die Entwicklung zuständige Toyota-Ingenieur: „Für die Montage haben wir eine traditionelle japanische Tischler-Technik namens ‚okuriari‘ verwendet, die ohne Nägel und Schrauben auskommt. Die fertige Karosserielinie des Setsuna erinnert an die schönen Kurven eines Bootes. Der Betrachter muss sich auch vorstellen, wie im Laufe der Jahre schrittweise ein einzigartiger Charakter entsteht. Das Fahrzeug verfügt über einen 100-Jahr-Zähler, der die Zeit über Generationen hinweg misst, und Sitze, die funktionelle Schönheit mit dem sanften Farbton des Holzes kombinieren.“
