Mit einer Umsatzsteigerung von 1,37 auf 1,57 Mrd. € sowie einer Ergebnisverbesserung um 13,2% auf 22,7 Mio. € konnte die AVAG die bisherigen Höchstwerte übertreffen. Die operative Umsatzrendite wurde parallel von 1,1% auf rund 1,4% verbessert. Diese Entwicklung sei vor allem auf die „konsequente Umsetzung unserer Optimierungsstrategie“ zurückzuführen gewesen, erklären die Vorstandssprecher Roman und Albert C. Still: „Im Fokus stehen die Weiterentwicklung jedes einzelnen Standortes, eine strikte Markentrennung in den Betrieben vor Ort sowie kontinuierliche Qualifizierungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“
In ihren aktuell 51 Autohäusern mit 147 Standorten in Deutschland, Österreich, Kroatien, Polen, Ungarn und Serbien konnte die AVAG im vergangenen Wirtschaftsjahr die Neuwagenverkäufe von 45.624 auf 48.754 Einheiten steigern. Bei Gebrauchtwagen gab es ein Plus von 40.063 auf 47.922 Stück.
Diese Aufwärtsentwicklung wurde auch an den 19 österreichischen Standorten (die jüngste Niederlassung ist ein vor einigen Monaten eröffneter Kia-Betrieb in Wien) mitvollzogen: Hier stiegen die Neuwagenverkäufe von 6.711 auf 6.998 Stück, während bei den Gebrauchten eine Zunahme von 4.918 auf 5.325 Einheiten in den Büchern stand.
Ausführliche Berichte zur Entwicklung der AVAG finden Sie in der nächsten Ausgabe unserer Wochenzeitung „AUTO-Information“ (Nr. 2309), die am 4. März erscheint.
