Wie das „Wirtschaftsblatt“ berichtet, wirft Anlegeranwalt Eric Breiteneder, der die 5 Investoren vertritt, dem VW-Konzern vor, Probleme zu hoher Abgaswerte bei Motoren verschwiegen und darüber hinaus auch Behörden getäuscht zu haben. Dadurch hätten Anleger Aktien zu überhöhten Preisen erworben.
Aufgrund des parallel zum Abgasskandal generell auftretenden Abwärtstrend an den Börsen werde laut Breiteneder zur genauen Berechnung des tatsächlichen Schadens im Prozess ein Sachverständiger beizuziehen sein. In einer Berechnung der „Wirtschaftsblatt“-Experten würde der Schaden in etwa 60 € je Aktie betragen.
