Teilgenommen haben 230 Fahrzeuge, die nach rd. 100 km, zahlreichen Wertungsprüfungen und einem Stopp bei Megadenzel in Erdberg über die Rampe des Parlaments fahren durften, was normalerweise nur Staatsbesuchen vorbehalten ist. Danach war für die Oldtimerparade sogar die gesamte Ringstraße gesperrt. Für die Sponsoren, u. a. Semperit, Eni und Union Glashütte, war der Besuch von mehreren 1.000 Zusehern marketingtechnisch ebenso ein Erfolg.
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