Mit diesem bislang größten Expansionsschritt übernimmt die Tochterfirma Porsche Inter Auto (PIA) auf einen Schlag die Verantwortung für 101 konzerneigene Standorte, an denen pro Jahr rund 70.000 Neufahrzeuge abgesetzt werden. Zum Vergleich: In Österreich kam die PIA zuletzt auf etwa 55.000, in Zentral- und Osteuropa auf rund 50.000 Neuwagen. Schon bisher war die PIA übrigens mit 13 Standorten (10.000 Neufahrzeuge pro Jahr) in Süddeutschland vertreten.
Die rasch wachsende internationale Verantwortung des Konzerns schlägt sich auch in einer Erweiterung der Geschäftsführung nieder. Neben Alain Favey, Sprecher der Geschäftsführung, umfasst diese weiterhin Mag. Kurt Loidl (Einzelhandel) und Dr. Hans-Peter Schützinger (Finanzen). Per 1.7. wird Mag. Johannes Sieberer, bisher in der Geschäftsführung von Porsche Austria für die Importeursentwicklung im Ausland zuständig, die Geschäftsführung der Holding ergänzen: Er soll den Ausbau aller außereuropäischen Automobilhandelsaktivitäten (aktuell Kolumbien und China) verantworten sowie die Entwicklung der nunmehr ebenfalls global agierenden Tochterfirma Porsche Informatik leiten.
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