In den vergangenen Jahrzehnten war alles sehr einfach: Nach dem Peugeot 303 kam (um nur die Kompaktklasse herzunehmen) der 304, dann der 305 usw. – bis man beim 308 angelangt war. Und dabei soll es nun auch bleiben. Laut der soeben vom französischen Autohersteller beschlossenen neuen Modelltabelle wird es keinen 309 geben (sieht man von dem ab 1985 produzierten Modell ab). Alle Fahrzeuge, die bereits einen Achter am Ende der Bezeichnung tragen, werden auch nach einer Neuauflage so heißen. Jene Typen, die noch die Ziffer 7 am Ende tragen (also etwa der 107 und der 807) werden nach dem nächsten Modellwechsel den Achter tragen und dann auch weiterhin so heißen.
Hingegen wird es künftig auch Peugeot-Modelle mit der Endziffer 1 geben, die sich durch Robustheit und Sparsamkeit und einen günstigen Einstiegspreis auszeichnen. Erstes Fahrzeug wird der 301 sein, der im September auf dem Pariser Salon präsentiert und ab November in der Türkei verkauft wird. Die viertürige Stufenheck-Limousine wird in Osteuropa, Südamerika, Afrika, den Golf-Staaten und einigen Schwellenländern angeboten. Eine Vermarktung in Westeuropa ist nicht geplant.



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