„Es gibt einige von uns betreute Länder, die immer tiefer von der Krise getroffen werden“, sagte Favey. „Je näher man zu Griechenland kommt, umso schlimmer ist es.“ Nun gelte es, die Händler „durch die Krise zu bringen. Niemand weiß, wann sie sich erholt.“ Doch langfristig biete Südosteuropa ein großes Potenzial, da der Motorisierungsgrad noch sehr niedrig sei. Erfreulich sei im Moment die Entwicklung in der Ukraine: „Dieses Land läuft parallel zu Russland, bietet ein schnelles Wachstum und ist mittlerweile einer unserer wichtigsten Märkte.“
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