Auch wenn der eigene Rennwagen, ein Porsche 997 GT3R mit der Startnummer 44, bei der 66. Runde durch die gefürchtete „grüne Hölle" ausfiel: Für den japanischen Reifenhersteller war das Rennen am vergangenen Wochenende nicht zuletzt aufgrund des enormen Effekts für die Markenbekanntheit ein Erfolg. Außerdem hat die Zusammenarbeit Tradition: Schon seit 14 Jahren ist Falken am Nürburgring präsent.
Anfang 2010 nahm Falken den Vertrieb in Europa in die eigenen Hände. Europaweit wird mittelfristig ein Marktanteil von 5 % im Consumer-Reifenbereich angestrebt, am weitesten vorangekommen ist man bislang in Deutschland und Österreich. „Vom Neusiedler See bis zum Bodensee sind wir flächendeckend aufgestellt“, sagt Branchenveteran Günther Riepl, der neben der Alpenrepublik auch für die Schweiz und für Zentraleuropa verantwortlich ist. Mit neuen Profilen wird Falken, traditionell vor allem im UHP-Sommerreifengeschäft verankert, künftig auch bei SUV-Reifen und M+S-Pneus stärker auftreten: Für Österreich prognostiziert Riepl vor diesem Hintergrund schon bald gleichmäßig verteilte Sommer- und Winterreifenverkäufe.
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