Betroffen war in Österreich davon das Autohaus Bulla in Vösendorf. Die neuen endgültigen Verträge sind derzeit in Ausarbeitung. Bulla-Geschäftsführer Raoul Donschachner unterschrieb jedoch bereits ein Interimsabkommen mit dem britischen Sportwagenhersteller, das nach seinen Angaben bis Ende 2013 Gültigkeit hat. Donschachner: „Ich gehe davon aus, dass wir danach weiterhin als Partner fungieren werden.“ Für heuer will er keine genauen Stückzahlen nennen: „Im nächsten Jahr wollen wir wieder an das Ergebnis von 2010 anknüpfen und auf 30 bis 35 Einheiten kommen.“
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