Der neue Prozess basiert auf einem Nasspressverfahren, das Johnson Controls seit 2003 zur Herstellung von Holzfaserkomponenten für den Fahrzeuginnenraum einsetzt. Bei dem nun adaptierten Verfahren wird eine mit Harz vorgetränkte Matte aus Carbonfasern zwischen die Formwerkzeuge gelegt und dann verpresst. Das überflüssige Harz entweicht während des Pressvorgangs am Formrand. Dies ermöglicht eine sehr hohe Faserdichte in den Karosserieteilen. „Die Mobilität der Zukunft erfordert neue Lösungen. Leichtbau ist eines der zentralen Zukunftsthemen. Bei der Herstellung von Carbon-Karosserieteilen können wir auf unser Technologie-Knowhow zurückzugreifen“, sagt Han Hendriks, Vice President Global Product Development Interiors von Johnson Controls.
www.johnsoncontrols.de
