60 Jahre sind die Rotationspflüge nach dem „System Wallack“ bereits alt, heuer wurden bei der Räumung erstmals neue Testgeräte parallel zu den „Oldtimern“ verwendet. Doch die seit Jahrzehnten bewährten Schneefräsen kamen mit den Bedingungen auf der historischen Alpenquerung noch immer besser zurecht als die modernen Geräte.
Die Querung der Großglockner Hochalpenstraße von Nord nach Süd ist seit dem vergangenen Wochenende möglich. Die Straße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe soll am 3.5. befahrbar sein; die Stichstraße zur Edelweißspitze wird ab 12.5. geöffnet. Im Bereich Fuscher Törl bis zum Hochtor sind die Schneewände derzeit bis zu 8 m hoch, was die Befahrung zu einem besonders eindrucksvollen Erlebnis macht – auch wenn die Aussicht in die Umgebung naturgemäß etwas eingeschränkt ist.
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