Der Ort war nicht zufällig gewählt: „Gerade im Bereich der Luxuswagen werden 80 % geleast“, so Mag. Alexander Schmidecker, Geschäftsführer von Raiffeisen-Leasing, der mit seinem Unternehmen als exklusiver Absatzfinanzierungspartner des neuen Ferrari-Händlers Keusch fungiert. Für Firmenchef Komm.-Rat Willibald Keusch sind die bisherigen Kundenbestellungen zwar „Firmengeheimnis“, sie würden aber im dreistelligen Bereich liegen: „An die 70 Neuwagen sollten heuer nach Österreich kommen.“
Als Leasingpartner fungiert die Raiffeisen-Konzerntochter ebenso bei der Landmaschinenmarke John Deere, die vom Lagerhaus Technik-Center importiert und in den meisten Regionen auch vertrieben wird. „20 bis 25 % der Traktoren werden am Point of Sale geleast“, erläutert Geschäftsführer Andreas Gruber, der vor allem die unkomplizierte Zusammenarbeit „mit einem einzigen Verantwortlichen“ lobt.
Die Dienste von Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement nimmt der Milchproduktehersteller NÖM in Anspruch. Er hat bereits 2001 seine rd. 45 Autos umfassende Dienstwagenflotte ausgelagert. „Wir sind und bleiben ein treuer Kunde“, so Vorstand Mag. Alfred Berger.?Der Elektroautobauer Tesla veranschaulicht zu guter Letzt das Engagement von Raiffeisen-Leasing im Elektroautobereich: „Wenn ein Kunde nach einer Leasingfinanzierung fragt, leite ich ihn mit gutem Gewissen weiter“, so der für Österreich zuständige Sales Manager Daniel Hammerl. Er hat bisher knapp 30 Stück des Tesla Roadster abgesetzt. Insgesamt hat Raiffeisen-Leasing lt. eigenen Angaben bereits rd. 400 Elektroautos im Leasingbestand – die mit Abstand größte Flotte aller Finanzierungsunternehmen.



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