Wielke will sich offenbar nicht völlig geschlagen geben und das Misstrauensvotum vom Dezember, als er als Obmann der ostösterreichischen Kfz-Sachverständigen mit überwältigender Mehrheit abgewählt und durch Dr. Wolfgang Pfeffer ersetzt wurde, nicht hinnehmen. Am 23.5. stellt er sich im Landesverband der Gerichtssachverständigen für Wien, Niederösterreich und das Burgenland, der 3.100 Mitglieder zählt, der Wahl zum Vizepräsidenten. Jede der 17 Fachgruppen – das Kfz-Wesen liegt im Ranking an dritter Stelle – wählt dabei die ihrer Mitliederzahl entsprechende Anzahl von Delegierten und ihren jeweiligen Obmann. Die haben dann für vier Jahre die Interessen ihrer Branche  auf Landesebene und im  Hauptverband  zu vertreten. Wielke will offenbar den – stets vom Kfz-Wesen besetzten – Stuhl des Vizepräsidenten des Landesverbandes nicht räumen: Auf dem vorläufig einzigen Wahlvorschlag für das neue Landespräsidium taucht wieder der Name Wielke auf ...